Rezension bezieht sich auf: Ein Strandkorb für Oma (Taschenbuch)
Inhalt:
Auf der Nordsee-Insel Föhr leben Sönke, sowie seine Lebensgefährtin Maria, eine Polizistin. Auch die Oma lebt auf Föhr. Sönkes Cousine Jade, eine pubertierende 15jährige soll für 2 Wochen zu Besuch kommen. Statt des braven Mädchens von früher kommt eine Gossip-Braut an. Zudem wird die Oma immer vergesslicher und tut sich mit Jade zusammen. Als im Museum in wertvolles Bild geklaut wird, überschlagen sich die Ereignisse.
Meine Meinung:
Eine nette Urlaubslektüre welche sich sehr leicht liest. Man bekommt Lust auf die Nordsee. Die Oma wird ziemlich überzogen charakterisiert. Man kann sich alle Personen sehr gut vorstellen, am besten jedoch Jade. Das Buch ist sehr lustig geschrieben teilweise jedoch ziemlich übertrieben und überspitzt. Die Spannung hält sich meiner Meinung nach in Grenzen. Man hätte ein bisschen mehr aus der Story machen können. Das Buch ist auch relativ dünn und könnte durchaus ein paar Seiten mehr haben.
Aber insgesamt eine gut zulesende nette Story, ein richtiger Urlaubsschmöker, der Lust auf Nordseeurlaub macht.
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Rezension bezieht sich auf: Ein Strandkorb für Oma (Taschenbuch)
“Ein Strandkorb für Oma” von Janna Mommsen ist eine herrliche Sommerlektüre, die auf der Insel Föhr spielt. Locker und leicht geschrieben ist dieses Buch ein netter Familienroman über die Familie und die Inselgemeinschaft – denn nicht jeder Bewohner gehört automatisch dazu. Ähnlich wie in Dörfern, wo man auch im “richtigen” Verein sein muss oder die “richtigen” Leute kennen. Ist man erstmal akzeptiert, stehen die anderen wie ein Mann hinter demjenigen.
Sönke lebt auf der Insel – wie seine Oma und ein Teil seiner Verwandschaft. Seine Lebensgefährtin Maria ist Polizistin. Als die 15 -jährige Cousine Jade, ein Goth, zu Besuch kommt, und Oma und Jade unter Diebstahl-Verdacht geraten, wird es kompliziert. Oma vergisst vieles und wird tüdelig, Maria arbeitet mit einem Kollegen zusammen, den sie (zu) gut kennt. Die Familie und die Inselgemeinschaft, die an Sönkes Werbeprojekt interessiert ist, machen alles nicht einfacher. Wie trotz aller Irrungen und Wirrungen ein Happy End wartet, ist sehr lesenswert.
Mir hat dieses Buch gut gefallen, es ist sehr unterhaltsam. Und es ist vor allem menschlich. Es macht einfach Spaß, es zu lesen.
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Rezension bezieht sich auf: Ein Strandkorb für Oma (Taschenbuch)
Eine kurzweilige Lektüre für zwischendurch, auch wenn die Story nicht besonders spektakulär ist: Oma wird langsam wunderlich und in einen Bilderdiebstahl auf der kleinen Nordseeinsel Föhr verwickelt. Das Ganze ist gewürzt mit einer Reihe amüsanter Anekdoten rund um das Paar Sönke und Maria sowie Cousine Jade, ein etwas rebellisches Gothic girl.
Das Büchlein sorgt für einige Schmunzler und macht vermutlich noch mehr Laune, wenn man es in einem Strandkorb und mit Blick auf die Nordsee liest. Wer ein bisschen seichte Unterhaltung sucht – aber auch nicht mehr -, macht mit diesem Buch nichts verkehrt.
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Nette Sommerlektüre,
Inhalt:
Auf der Nordsee-Insel Föhr leben Sönke, sowie seine Lebensgefährtin Maria, eine Polizistin. Auch die Oma lebt auf Föhr. Sönkes Cousine Jade, eine pubertierende 15jährige soll für 2 Wochen zu Besuch kommen. Statt des braven Mädchens von früher kommt eine Gossip-Braut an. Zudem wird die Oma immer vergesslicher und tut sich mit Jade zusammen. Als im Museum in wertvolles Bild geklaut wird, überschlagen sich die Ereignisse.
Meine Meinung:
Eine nette Urlaubslektüre welche sich sehr leicht liest. Man bekommt Lust auf die Nordsee. Die Oma wird ziemlich überzogen charakterisiert. Man kann sich alle Personen sehr gut vorstellen, am besten jedoch Jade. Das Buch ist sehr lustig geschrieben teilweise jedoch ziemlich übertrieben und überspitzt. Die Spannung hält sich meiner Meinung nach in Grenzen. Man hätte ein bisschen mehr aus der Story machen können. Das Buch ist auch relativ dünn und könnte durchaus ein paar Seiten mehr haben.
Aber insgesamt eine gut zulesende nette Story, ein richtiger Urlaubsschmöker, der Lust auf Nordseeurlaub macht.
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| Kommentar als LinkInsulaner halten zusammen,
“Ein Strandkorb für Oma” von Janna Mommsen ist eine herrliche Sommerlektüre, die auf der Insel Föhr spielt. Locker und leicht geschrieben ist dieses Buch ein netter Familienroman über die Familie und die Inselgemeinschaft – denn nicht jeder Bewohner gehört automatisch dazu. Ähnlich wie in Dörfern, wo man auch im “richtigen” Verein sein muss oder die “richtigen” Leute kennen. Ist man erstmal akzeptiert, stehen die anderen wie ein Mann hinter demjenigen.
Sönke lebt auf der Insel – wie seine Oma und ein Teil seiner Verwandschaft. Seine Lebensgefährtin Maria ist Polizistin. Als die 15 -jährige Cousine Jade, ein Goth, zu Besuch kommt, und Oma und Jade unter Diebstahl-Verdacht geraten, wird es kompliziert. Oma vergisst vieles und wird tüdelig, Maria arbeitet mit einem Kollegen zusammen, den sie (zu) gut kennt. Die Familie und die Inselgemeinschaft, die an Sönkes Werbeprojekt interessiert ist, machen alles nicht einfacher. Wie trotz aller Irrungen und Wirrungen ein Happy End wartet, ist sehr lesenswert.
Mir hat dieses Buch gut gefallen, es ist sehr unterhaltsam. Und es ist vor allem menschlich. Es macht einfach Spaß, es zu lesen.
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| Kommentar als LinkUnterhaltsames für zwischendurch.,
Eine kurzweilige Lektüre für zwischendurch, auch wenn die Story nicht besonders spektakulär ist: Oma wird langsam wunderlich und in einen Bilderdiebstahl auf der kleinen Nordseeinsel Föhr verwickelt. Das Ganze ist gewürzt mit einer Reihe amüsanter Anekdoten rund um das Paar Sönke und Maria sowie Cousine Jade, ein etwas rebellisches Gothic girl.
Das Büchlein sorgt für einige Schmunzler und macht vermutlich noch mehr Laune, wenn man es in einem Strandkorb und mit Blick auf die Nordsee liest. Wer ein bisschen seichte Unterhaltung sucht – aber auch nicht mehr -, macht mit diesem Buch nichts verkehrt.
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